
kfd-Netz "Frauen in Not" (FIN)
Wer wir sind
Das kfd-Netz „Frauen in Not" geht auf eine Initiative des Diözesanverbandes Freiburg zurück. 1997 wurde es aus dem bereits bestehenden Hilfsprojekt „Mütter in Not" weiterentwickelt.
Heute steht ein Netz gut ausgebildeter kfd-Frauen in den Dekanaten zur Verfügung, die Frauen in Notsituationen unterstützen. Sie besuchen die Hilfesuchenden, hören zu, beraten und können in akuten finanziellen Engpässen Anträge an den Hilfsfonds des kfd-Netzes „Frauen in Not" stellen.
Wie wir arbeiten
Die kfd engagiert sich für gerechte Lebenssituationen von Frauen in Kirche und Gesellschaft. Viele kfd-Gruppen, Spenderinnen und Spender zeigen ihre Solidarität, indem sie den Hilfsfonds unterstützen. Frauen in einer akuten Notsituation können dadurch eine einmalige Hilfe bekommen.
- Wir unterstützen Frauen, die durch Krankheit, Arbeitslosigkeit oder eine angespannte Familiensituation in Armut geraten sind.
- Wir unterstützen Frauen, die nach Krisen für sich neue Perspektiven entwickeln müssen.
- Wir unterstützen Frauen unabhängig von Nationalität und Religion.
- Die Hilfe ist einmalig und nachrangig.
Wie Sie uns unterstützen können
Der Hilfsfonds des kfd-Netzes „Frauen in Not" lebt ausschließlich von Spenden. Die Spenden können wir direkt an Bedürftige weitergeben. Verwaltungskosten und Kosten für die Weiterbildung der Ansprechpartnerinnen werden vom kfd-Diözesanverband Freiburg übernommen. Alle Ansprechpartnerinnen sind ehrenamtlich tätig. Werden Sie Mitglied in der kfd und unterstützen Sie damit unser Anliegen!
Über die Initiative „Wertvolle Zukunft“ können Sie auch online an das Projekt "Frauen in Not" spenden: www.initiative-wertvolle-zukunft.de